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verkümmern  

ver|kụ̈m|mern <sw. V.; ist> [mhd. verkumbern, verkümbern, zu ↑ Kummer ]:

1.sich in seinem Wachstum nicht mehr richtig weiterentwickeln, nicht mehr recht gedeihen u. allmählich in einen schlechten Zustand geraten: die Pflanzen verkümmern; in der Gefangenschaft verkümmern die Tiere; die Muskeln sind verkümmert (haben sich zurückgebildet); ein verkümmerter Baum; seelisch v.


2.nicht ausgebildet werden, ungenutzt bleiben u. daher schwinden, verloren gehen: sein Talent nicht v. lassen; das Rechtsgefühl war verkümmert.


3.(geh. veraltet) mindern, im Wert herabsetzen.
verkümmern  

ver|kụ̈m|mern
verkümmern  


1. eingehen, sich nicht weiterentwickeln, schlecht gedeihen, vertrocknen, verwelken; (ugs.): kaputtgehen; (Biol., Med.): degenerieren.

2. sich nicht entfalten können, schrumpfen, schwinden, verloren gehen; (ugs.): flöten gehen.

[verkümmern]
[verkümmere, verkümmerst, verkümmert, verkümmerte, verkümmertest, verkümmerten, verkümmertet, verkümmernd, verkuemmern]
verkümmern  

ver|kụ̈m|mern <sw. V.; ist> [mhd. verkumbern, verkümbern, zu ↑ Kummer]:

1.sich in seinem Wachstum nicht mehr richtig weiterentwickeln, nicht mehr recht gedeihen u. allmählich in einen schlechten Zustand geraten: die Pflanzen verkümmern; in der Gefangenschaft verkümmern die Tiere; die Muskeln sind verkümmert (haben sich zurückgebildet); ein verkümmerter Baum; seelisch v.


2.nicht ausgebildet werden, ungenutzt bleiben u. daher schwinden, verloren gehen: sein Talent nicht v. lassen; das Rechtsgefühl war verkümmert.


3.(geh. veraltet) mindern, im Wert herabsetzen.
verkümmern  

[sw. V.; ist] [mhd. verkumbern, verkümbern, zu Kummer]: 1. sich in seinem Wachstum nicht mehr richtig weiterentwickeln, nicht mehr recht gedeihen u. allmählich in einen schlechten Zustand geraten: die Pflanzen verkümmern; in der Gefangenschaft verkümmern die Tiere; die Muskeln sind verkümmert (haben sich zurückgebildet); ein verkümmerter Baum; Ü seelisch v. 2. nicht ausgebildet werden, ungenutzt bleiben u. daher schwinden, verloren gehen: sein Talent nicht v. lassen; das Rechtsgefühl war verkümmert. 3. (geh. veraltet) mindern, im Wert herabsetzen.
verkümmern  

v.
<V.i.; ist> allmählich die Lebensfähigkeit verlieren, allmählich eingehen (Pflanze); sich zurückbilden, schrumpfen (Organ);<fig.; umg.> die Lebensfreude, Arbeitslust, Energie verlieren
[ver'küm·mern]
[verkümmere, verkümmerst, verkümmert, verkümmern, verkümmerte, verkümmertest, verkümmerten, verkümmertet, verkümmert, verkümmernd]