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ver|kạp|pen <sw. V.; hat> [eigtl. etwa = unter einem Kapuzenmantel verbergen]:

1.<v. + sich> durch geschickte Tarnung, Verstellung das, was jmd. od. etw. in Wirklichkeit ist, für andere unkenntlich zu machen suchen; sich tarnen: sich als Biedermann v.; <meist im 2. Part.:> ein verkappter Spion; eine verkappte Enteignung, Annexion.


2.(Jagdw.) (einem Beizvogel) die Kappe (1) über den Kopf ziehen: einen Falken v.
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ver|kạp|pen (unkenntlich machen)
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ver|kạp|pen <sw. V.; hat> [eigtl. etwa = unter einem Kapuzenmantel verbergen]:

1.<v. + sich> durch geschickte Tarnung, Verstellung das, was jmd. od. etw. in Wirklichkeit ist, für andere unkenntlich zu machen suchen; sich tarnen: sich als Biedermann v.; <meist im 2. Part.:> ein verkappter Spion; eine verkappte Enteignung, Annexion.


2.(Jagdw.) (einem Beizvogel) die Kappe (1) über den Kopf ziehen: einen Falken v.
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[sw. V.; hat] [eigtl. etwa= unter einem Kapuzenmantel verbergen]: 1. [v. + sich] durch geschickte Tarnung, Verstellung das, was jmd. od. etw. in Wirklichkeit ist, für andere unkenntlich zu machen suchen; sich tarnen: sich als Biedermann v.; [meist im 2. Part.:] ein verkappter Spion; eine verkappte Enteignung, Annexion. 2. (Jagdw.) (einem Beizvogel) die Kappe (1) über den Kopf ziehen: einen Falken v.
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v.
<V.t.; hat; meist als Part. Perf.> tarnen, verkleiden; sich ~ sich nicht als das zu erkennen geben, was man ist; ein verkappter Spion; verkappter Nebensatz verkürzter N.;
[ver'kap·pen]
[verkappe, verkappst, verkappt, verkappen, verkappte, verkapptest, verkappten, verkapptet, verkappest, verkappet, verkapp, verkappt, verkappend]