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verkeilen  

ver|kei|len <sw. V.; hat> [1: spätmhd. verkīlen]:

1.mit einem Keil, mit Keilen fest verschließen, festhalten: einen Balken v.; ein Fahrzeug v. (Keile vor seine Räder schieben); die Eingänge waren verkeilt (von Menschen verstopft).


2. <v. + sich> sich fest in etw., jmdn. schieben u. nicht od. nur gewaltsam von der anderen Sache, Person zu trennen sein: der Zug hat sich bei dem Zusammenstoß in die Straßenbahn verkeilt; Demonstranten und Polizisten verkeilten sich ineinander.


3.(landsch.) verprügeln.
verkeilen  

ver|kei|len <sw. V.; hat> [1: spätmhd. verkīlen]:

1.mit einem Keil, mit Keilen fest verschließen, festhalten: einen Balken v.; ein Fahrzeug v. (Keile vor seine Räder schieben); die Eingänge waren verkeilt (von Menschen verstopft).


2. <v. + sich> sich fest in etw., jmdn. schieben u. nicht od. nur gewaltsam von der anderen Sache, Person zu trennen sein: der Zug hat sich bei dem Zusammenstoß in die Straßenbahn verkeilt; Demonstranten und Polizisten verkeilten sich ineinander.


3.(landsch.) verprügeln.
verkeilen  

[sw. V.; hat] [1: spätmhd. verkilen]: 1. mit einem Keil, mit Keilen fest verschließen, festhalten: einen Balken v.; ein Fahrzeug v. (Keile vor seine Räder schieben); Ü die Eingänge waren verkeilt (von Menschen verstopft). 2. [v. + sich] sich fest in etw., jmdn. schieben u. nicht od. nur gewaltsam von der anderen Sache, Person zu trennen sein: der Zug hat sich bei dem Zusammenstoß in die Straßenbahn verkeilt; Demonstranten und Polizisten verkeilten sich ineinander. 3. (landsch.) verprügeln.
verkeilen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> mit Keilen befestigen; <umg.> verprügeln; <Gaunerspr.> verkaufen
2 <V.refl.> sich ~ sich falsch ineinander schieben od. in etwas anderes schieben, so dass es unbeweglich wird (Maschinenteil od. -teile);
[ver'kei·len]
[verkeile, verkeilst, verkeilt, verkeilen, verkeilte, verkeiltest, verkeilten, verkeiltet, verkeilest, verkeilet, verkeil, verkeilt, verkeilend]