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verkennen  

ver|kẹn|nen <unr. V.; hat>: nicht richtig erkennen; falsch beurteilen: jmds. Wesen, Worte v.; den Ernst der Lage völlig v.; ihre Absicht war nicht zu v.; er wird von allen verkannt; ich will nicht v. (will zugeben), dass ...; ein verkanntes Genie.
verkennen  

falsch auslegen/beurteilen/deuten, falsch interpretieren/verstehen, missdeuten, missverstehen, nicht richtig einschätzen/erfassen/erkennen/verstehen, unterschätzen.
[verkennen]
[verkenne, verkennst, verkennt, verkannte, verkanntest, verkannten, verkanntet, verkennest, verkennet, verkennte, verkenntest, verkennten, verkenntet, verkenn, verkannt, verkennend]
verkennen  

ver|kẹn|nen <unr. V.; hat>: nicht richtig erkennen; falsch beurteilen: jmds. Wesen, Worte v.; den Ernst der Lage völlig v.; ihre Absicht war nicht zu v.; er wird von allen verkannt; ich will nicht v. (will zugeben), dass ...; ein verkanntes Genie.
verkennen  

[unr. V.; hat]: nicht richtig erkennen; falsch beurteilen: jmds. Wesen, Worte v.; den Ernst der Lage völlig v.; ihre Absicht war nicht zu v.; er wird von allen verkannt; ich will nicht v. (will zugeben), dass ...; ein verkanntes Genie.
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v.
<V.t. 166; hat> nicht richtig erkennen, falsch beurteilen, missdeuten; den Ernst der Sache ~; man darf die Schwierigkeiten nicht ~; Sie ~ die Tatsachen; du wirst das Haus auf jeden Fall finden, es ist nicht zu ~ einfach zu erkennen; es ist nicht zu ~, dass … man muss erkennen, zugeben, sagen, dass …;
[ver'ken·nen]
[verkenne, verkennst, verkennt, verkennen, verkannte, verkanntest, verkannten, verkanntet, verkennest, verkennet, verkennte, verkenntest, verkennten, verkenntet, verkenn, verkannt, verkennend]