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verkitschen  

ver|kịt|schen <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Kitsch ; 2: H. u.]:

1.kitschig gestalten: einen Roman in der Verfilmung v.


2.(landsch. ugs.) [billig] verkaufen, um zu Geld zu kommen: seinen Mantel v.
verkitschen  

ver|kịt|schen (kitschig gestalten; landsch. für [billig] verkaufen)
verkitschen  

ver|kịt|schen <sw. V.; hat> [1: zu ↑ Kitsch; 2: H. u.]:

1.kitschig gestalten: einen Roman in der Verfilmung v.


2.(landsch. ugs.) [billig] verkaufen, um zu Geld zu kommen: seinen Mantel v.
verkitschen  

[sw. V.; hat] [1: zu Kitsch; 2: H. u.]: 1. kitschig gestalten: einen Roman in der Verfilmung v. 2. (landsch. ugs.) [billig] verkaufen, um zu Geld zu kommen: seinen Mantel v.
verkitschen  

v.
<V.t.; hat> künstlerisch verderben, kitschig gestalten; verkitscht kitschig, ins Kitschige abgeglitten;
[ver'kit·schen1]
[verkitsche, verkitschst, verkitscht, verkitschen, verkitschte, verkitschtest, verkitschten, verkitschtet, verkitschest, verkitschet, verkitsch, verkitscht, verkitschend]

v.
<V.t.; hat; umg.> verkaufen, <bes.> billig verkaufen [<rotw. verklitschen „verkaufen“ <mhd. verkiuten, verkuten „vertauschen“]
[ver'kit·schen2]
[verkitsche, verkitschst, verkitscht, verkitschen, verkitschte, verkitschtest, verkitschten, verkitschtet, verkitschest, verkitschet, verkitsch, verkitscht, verkitschend]