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verklingen  

ver|klịn|gen <st. V.; ist>: als klanglicher Eindruck allmählich aufhören: das Lied, der Beifall verklingt; (geh.:) die Begeisterung verklingt (lässt nach); der Sommer verklingt (geht allmählich zu Ende); die Festtagsstimmung war verklungen.
verklingen  

ver|klịn|gen
verklingen  

abflauen, abklingen, absterben, allmählich zu Ende gehen, aufhören, aushallen, ausklingen, austönen, kaum noch zu hören sein, leiser/schwächer/still werden, nachlassen, verhallen, verstummen; (geh.): ersterben, verebben.
[verklingen]
[verklinge, verklingst, verklingt, verklang, verklangst, verklangen, verklangt, verklingest, verklinget, verklänge, verklängest, verklängen, verklänget, verkling, verklungen, verklingend]
verklingen  

ver|klịn|gen <st. V.; ist>: als klanglicher Eindruck allmählich aufhören: das Lied, der Beifall verklingt; (geh.:) die Begeisterung verklingt (lässt nach); der Sommer verklingt (geht allmählich zu Ende); die Festtagsstimmung war verklungen.
verklingen  

[st. V.; ist]: als klanglicher Eindruck allmählich aufhören: das Lied, der Beifall verklingt; Ü (geh.:) die Begeisterung verklingt (lässt nach); der Sommer verklingt (geht allmählich zu Ende); die Festtagsstimmung war verklungen.
verklingen  

v.
<V.i. 168; ist> immer leiser werden, allmählich aufhören zu klingen; ein Lied verklingt in der Ferne
[ver'klin·gen]
[verklinge, verklingst, verklingt, verklingen, verklang, verklangst, verklangen, verklangt, verklingest, verklinget, verklänge, verklängest, verklängen, verklänget, verkling, verklungen, verklingend]