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verknöchern  

ver|knọ̈|chern <sw. V.; ist>:

1. (durch Altern od. Gewöhnung) geistig unbeweglich, starr in seinen Ansichten werden: er verknöchert immer mehr; <meist im 2. Part.:> ein verknöcherter Beamter; alt und verknöchert sein; eine verknöcherte (erstarrte) Gesellschaft.


2.(Med.) zu Knochen werden.
verknöchern  


1. geistig starr/unbeweglich/unflexibel werden, unzugänglich werden; (ugs.): verkalken.

2. (Med.): ossifizieren.

[verknöchern]
[verknöchere, verknöcherst, verknöchert, verknöcherte, verknöchertest, verknöcherten, verknöchertet, verknöchernd, verknoechern]
verknöchern  

ver|knọ̈|chern <sw. V.; ist>:

1. (durch Altern od. Gewöhnung) geistig unbeweglich, starr in seinen Ansichten werden: er verknöchert immer mehr; <meist im 2. Part.:> ein verknöcherter Beamter; alt und verknöchert sein; eine verknöcherte (erstarrte) Gesellschaft.


2.(Med.) zu Knochen werden.
verknöchern  

[sw. V.; ist]: 1. (durch Altern od. Gewöhnung) geistig unbeweglich, starr in seinen Ansichten werden: er verknöchert immer mehr; [meist im 2. Part.:] ein verknöcherter Beamter; alt und verknöchert sein; Ü eine verknöcherte (erstarrte) Gesellschaft. 2. (Med.) zu Knochen werden.
verknöchern  

verknöchern, versteinern
[versteinern]
verknöchern  

v.
<V.i.; ist> zu Knochen werden; <fig.> durch Alter od. Mangel an Bewegung steif, unbeweglich werden (Glieder, Körper)
[ver'knö·chern]
[verknöchere, verknöcherst, verknöchert, verknöchern, verknöcherte, verknöchertest, verknöcherten, verknöchertet, verknöchert, verknöchernd]