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verknacken  

ver|knạ|cken <sw. V.; hat> [zu gaunerspr. knacken, ↑ Knacki ] (ugs.): gerichtlich (zu einer bestimmten Strafe) verurteilen: jmdn. wegen Raubüberfalls v.; man hat ihn zu Gefängnis, zu 20 000 Euro Geldstrafe verknackt.
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ver|knạ|cken <jidd.> (ugs. für [gerichtlich] verurteilen)
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aburteilen, verurteilen; (geh.): mit einer Strafe belegen; (ugs.): verdonnern; (salopp): verknassen, verknasten; (schweiz. Rechtsspr.): verfällen.
[verknacken]
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ver|knạ|cken <sw. V.; hat> [zu gaunerspr. knacken, ↑ Knacki] (ugs.): gerichtlich (zu einer bestimmten Strafe) verurteilen: jmdn. wegen Raubüberfalls v.; man hat ihn zu Gefängnis, zu 20 000 Euro Geldstrafe verknackt.
verknacken  

[sw. V.; hat] [zu gaunerspr. knacken, Knacki] (ugs.): gerichtlich (zu einer bestimmten Strafe) verurteilen: jmdn. wegen Raubüberfalls v.; man hat ihn zu Gefängnis, zu 20000 Mark Geldstrafe verknackt.
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v.
<-k·k-> ver'kna·cken <V.t.; hat; umg.> verurteilen; zum Besten haben, verspotten, veralbern; jmdn. zu drei Jahren Gefängnis ~ [<Studentenspr. verknassen „verurteilen“ <hebr. kanas „bestrafen“ + jidd. Knas „Geldstrafe“; zu lat. census, grch. kensos „Schatzung“ (nach Kluge, Etymolog. Wörterbuch)]
[ver'knacken]
[verknacke, verknackst, verknackt, verknacken, verknackte, verknacktest, verknackten, verknacktet, verknackest, verknacket, verknack, verknackt, verknackend]