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verkneifen  

ver|knei|fen <st. V.; hat>:

1. <v. + sich> (ugs.) a)sich (eine bestimmte Äußerung) verbieten: sich eine Bemerkung, einen Kommentar v.; ich konnte mir das Lachen kaum v.;

b)sich versagen, sich nicht gönnen: Gänsebraten muss ich mir wegen meiner Galle v.



2.(seltener) zusammenpressen, zusammenkneifen: die Augenlider, den Mund v.
verkneifen  

a) beherrschen, unterdrücken, unterlassen, verbieten, zurückhalten.

b) [bleiben] lassen, sich nicht gönnen, nicht machen/tun, verzichten; (geh.): entsagen, sich versagen; (ugs.): sein lassen.

[verkneifen, sich]
[sich verkneifen, verkneife, verkneifst, verkneift, verkniff, verkniffst, verkniffen, verknifft, verkneifest, verkneifet, verkniffe, verkniffest, verkniffet, verkneif, verkneifend, verkneifen sich]
verkneifen  

ver|knei|fen <st. V.; hat>:

1. <v. + sich> (ugs.)
a)sich (eine bestimmte Äußerung) verbieten: sich eine Bemerkung, einen Kommentar v.; ich konnte mir das Lachen kaum v.;

b)sich versagen, sich nicht gönnen: Gänsebraten muss ich mir wegen meiner Galle v.



2.(seltener) zusammenpressen, zusammenkneifen: die Augenlider, den Mund v.
verkneifen  

[st. V.; hat]: 1. [v. + sich] (ugs.) a) sich (eine bestimmte Äußerung) verbieten: sich eine Bemerkung, einen Kommentar v.; ich konnte mir das Lachen kaum v.; b) sich versagen, sich nicht gönnen: Gänsebraten muss ich mir wegen meiner Galle v. 2. (seltener) zusammenpressen, zusammenkneifen: die Augenlider, den Mund v.
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v.
<V.t. 169; hat; umg.> sich etwas ~ auf etwas verzichten; etwas unterdrücken; sich das Lachen ~; ich habe es mir verkniffen, darauf zu antworten
[ver'knei·fen]
[verkneife, verkneifst, verkneift, verkniff, verkniffst, verkniffen, verknifft, verkneifest, verkneifet, verkniffe, verkniffest, verkniffet, verkneif, verkneifend]