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verkraften  

ver|krạf|ten <sw. V.; hat>:

1. mit seinen Kräften, Mitteln in der Lage sein, etw. zu bewältigen: einen Schock v.; höhere Belastungen, Kosten nicht v. können; sie hat dieses Erlebnis seelisch nie verkraftet; kannst du noch ein Eis v. (scherzh.; essen)?; der Saal kann leicht 800 Gäste v. (aufnehmen).


2. (Eisenb.) auf Kraftfahrzeugverkehr (z. B. mit Bussen) umstellen: schwach frequentierte Bahnstrecken v.


3.(veraltet) elektrifizieren.
verkraften  

ver|krạf|ten (ugs. für ertragen [können])
verkraften  

ver|krạf|ten <sw. V.; hat>:

1. mit seinen Kräften, Mitteln in der Lage sein, etw. zu bewältigen: einen Schock v.; höhere Belastungen, Kosten nicht v. können; sie hat dieses Erlebnis seelisch nie verkraftet; kannst du noch ein Eis v. (scherzh.; essen)?; der Saal kann leicht 800 Gäste v. (aufnehmen).


2. (Eisenb.) auf Kraftfahrzeugverkehr (z. B. mit Bussen) umstellen: schwach frequentierte Bahnstrecken v.


3.(veraltet) elektrifizieren.
verkraften  

[sw. V.; hat]: 1. mit seinen Kräften, Mitteln in der Lage sein, etw. zu bewältigen: einen Schock v.; höhere Belastungen, Kosten nicht v. können; sie hat dieses Erlebnis seelisch nie verkraftet; kannst du noch ein Eis v. (scherzh.; essen)?; der Saal kann leicht 800 Gäste v. (aufnehmen). 2. (Eisenb.) auf Kraftfahrzeugverkehr (z.B. mit Bussen) umstellen: schwach frequentierte Bahnstrecken v. 3. (veraltet) elektrifizieren.
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v.
<V.t.; hat> etwas ~ etwas bewältigen, mit etwas fertig werden; ich kann die viele Arbeit nicht, gerade noch, gut ~; noch einen Kloß kann ich nicht mehr ~ nicht mehr essen;
[ver'kraf·ten]
[verkrafte, verkraftest, verkraftet, verkraften, verkraftete, verkraftetest, verkrafteten, verkraftetet, verkraft, verkraftet, verkraftend]