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verkramen  

ver|kra|men <sw. V.; hat> (ugs.):
a) (ohne es zu wollen u. ohne es sich zu merken) zwischen andere Dinge geraten lassen u. so verlegen (1) : seinen Schlüssel v.; diese Rechnung habe ich verkramt;

b)verstecken, verbergen.
verkramen  

ver|kra|men (ugs. für verlegen)
verkramen  

ver|kra|men <sw. V.; hat> (ugs.):
a) (ohne es zu wollen u. ohne es sich zu merken) zwischen andere Dinge geraten lassen u. so verlegen (1): seinen Schlüssel v.; diese Rechnung habe ich verkramt;

b)verstecken, verbergen.
verkramen  

[sw. V.; hat] (ugs.): a) (ohne es zu wollen u. ohne es sich zu merken) zwischen andere Dinge geraten lassen u. so verlegen (1): seinen Schlüssel v.; diese Rechnung habe ich verkramt; b) verstecken, verbergen.
verkramen  

v.
<V.t.; hat; umg.> verlegen, an einem Ort aufbewahren, wo es nicht mehr zu finden ist; ich habe den Brief, das Bild verkramt
[ver'kra·men]
[verkrame, verkramst, verkramt, verkramen, verkramte, verkramtest, verkramten, verkramtet, verkramest, verkramet, verkram, verkramt, verkramend]