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verkrampfen  

ver|krạmp|fen <sw. V.; hat>:

1.a) <v. + sich> sich wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Muskeln verkrampften sich; seine Finger hatten sich verkrampft;

b)wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Hände zu Fäusten v.



2.a)sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ich verkrampfe die Hände in die Sessellehnen;

b)<v. + sich> sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ihre Hand verkrampfte sich in seinen Ärmel.



3.<v. + sich> durch irgendwelche Einflüsse unfrei u. gehemmt werden u. unnatürlich wirken: er verkrampft sich immer mehr; <oft im 2. Part.:> ein verkrampftes Verhältnis; er ist völlig verkrampft; sie lächelte verkrampft.
verkrampfen  

ver|krạmp|fen, sich
verkrampfen  


1. fest/hart/starr werden, sich verspannen, sich zusammenziehen.

2. Angst bekommen, gehemmt/unfrei werden.

[verkrampfen, sich]
[sich verkrampfen, verkrampfe, verkrampfst, verkrampft, verkrampfte, verkrampftest, verkrampften, verkrampftet, verkrampfest, verkrampfet, verkrampf, verkrampfend, verkrampfen sich]
verkrampfen  

ver|krạmp|fen <sw. V.; hat>:

1.
a) <v. + sich> sich wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Muskeln verkrampften sich; seine Finger hatten sich verkrampft;

b)wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Hände zu Fäusten v.



2.
a)sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ich verkrampfe die Hände in die Sessellehnen;

b)<v. + sich> sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ihre Hand verkrampfte sich in seinen Ärmel.



3.<v. + sich> durch irgendwelche Einflüsse unfrei u. gehemmt werden u. unnatürlich wirken: er verkrampft sich immer mehr; <oft im 2. Part.:> ein verkrampftes Verhältnis; er ist völlig verkrampft; sie lächelte verkrampft.
verkrampfen  

[sw. V.; hat]: 1. a) [v. + sich] sich wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Muskeln verkrampften sich; seine Finger hatten sich verkrampft; b) wie im Krampf, krampfartig zusammenziehen: die Hände zu Fäusten v. 2. a) sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ich verkrampfe die Hände in die Sessellehnen; b) [v. + sich] sich wie im Krampf in etw. festkrallen: ihre Hand verkrampfte sich in seinen Ärmel. 3. [v. + sich] durch irgendwelche Einflüsse unfrei u. gehemmt werden u. unnatürlich wirken: er verkrampft sich immer mehr; [oft im 2. Part.:] ein verkrampftes Verhältnis; er ist völlig verkrampft; sie lächelte verkrampft.
verkrampfen  

anspannen, verkrampfen
[anspannen]
verkrampfen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich im Krampf zusammenziehen; <fig.> starke innere Hemmungen bekommen, sehr befangen, im Benehmen unfrei werden; seine Hände hatten sich in die Decke verkrampft; er ist völlig verkrampft; verkrampftes Lachen gezwungenes, unnatürl. L.;
[ver'kramp·fen]
[verkrampfe, verkrampfst, verkrampft, verkrampfen, verkrampfte, verkrampftest, verkrampften, verkrampftet, verkrampfest, verkrampfet, verkrampf, verkrampft, verkrampfend]