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verläppern  

ver|lạ̈p|pern <sw. V.; hat> (ugs.):

1.a) für unnütze Dinge nach u. nach ausgeben, vertun: Geld, seine Zeit v.;

b)<v. + sich> für unnütze Dinge nach u. nach ausgegeben, vertan werden: die Erbschaft verläpperte sich schnell.



2.sich in Kleinigkeiten erschöpfen: ihr Schwung verläpperte zusehends.
verläppern  

ver|lạ̈p|pern (ugs. für [Geld] vergeuden); ich verläppere
verläppern  

ver|lạ̈p|pern <sw. V.; hat> (ugs.):

1.
a) für unnütze Dinge nach u. nach ausgeben, vertun: Geld, seine Zeit v.;

b)<v. + sich> für unnütze Dinge nach u. nach ausgegeben, vertan werden: die Erbschaft verläpperte sich schnell.



2.sich in Kleinigkeiten erschöpfen: ihr Schwung verläpperte zusehends.
verläppern  

[sw. V.; hat] (ugs.): 1. a) für unnütze Dinge nach u. nach ausgeben, vertun: Geld, seine Zeit v.; b) [v. + sich] für unnütze Dinge nach u. nach ausgegeben, vertan werden: die Erbschaft verläpperte sich schnell. 2. sich in Kleinigkeiten erschöpfen: ihr Schwung verläpperte zusehends.
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v.
<V.t.; hat; umg.> vergeuden, verschwenden, in kleinen Mengen ausgeben (Geld), mit vielen belanglosen Dingen verbringen (Zeit) [eigtl. „in Lappen zerschneiden“; zu Lappen im Sinne von „wertloser Stofffetzen“]
[ver'läp·pern]
[verläppere, verläpperst, verläppert, verläppern, verläpperte, verläppertest, verläpperten, verläppertet, verläppert, verläppernd]