[ - Collapse All ]
verlauten  

ver|lau|ten <sw. V.> [mhd. verlūten]:

1.bekannt geben, äußern <hat>: der Ausschuss hat noch nichts verlautet.


2.bekannt werden; an die Öffentlichkeit dringen <ist>: wie verlautet, kam es zu Zwischenfällen; aus amtlicher Quelle verlautet, dass die Umgehungsstraße nun doch gebaut werden soll; <auch unpers.:> es verlautete (hieß), dass er verunglückt sei.
verlauten  

ver|lau|ten <sw. V.> [mhd. verlūten]:

1.bekannt geben, äußern <hat>: der Ausschuss hat noch nichts verlautet.


2.bekannt werden; an die Öffentlichkeit dringen <ist>: wie verlautet, kam es zu Zwischenfällen; aus amtlicher Quelle verlautet, dass die Umgehungsstraße nun doch gebaut werden soll; <auch unpers.:> es verlautete (hieß), dass er verunglückt sei.
verlauten  

[sw. V.] [mhd. verluten]: 1. bekannt geben, äußern [hat]: der Ausschuss hat noch nichts verlautet. 2. bekannt werden; an die Öffentlichkeit dringen [ist]: wie verlautet, kam es zu Zwischenfällen; aus amtlicher Quelle verlautet, dass die Umgehungsstraße nun doch gebaut werden soll; [auch unpers.:] es verlautete (hieß), dass er verunglückt sei.
verlauten  

v.
<V.i.; ist> gesagt werden, bekannt werden; etwas ~ lassen etwas sagen, mitteilen; er hat nichts davon ~ lassen nichts davon gesagt, nichts verraten; wie aus Berlin verlautet, hat das Unwetter dort keinen Schaden angerichtet
[ver'lau·ten]
[verlaute, verlautest, verlautet, verlauten, verlautete, verlautetest, verlauteten, verlautetet, verlaut, verlautet, verlautend]