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verleben  

ver|le|ben <sw. V.; hat> [mhd. verleben = überleben; ableben, verwelken]:

1.während eines bestimmten Zeitabschnitts irgendwo sein u. dabei die Geschehnisse in bestimmter Weise, Form erleben: seine Kindheit auf dem Land, bei den Großeltern v.; wir haben viele frohe Stunden [miteinander] verlebt.


2.(ugs.) zum Lebensunterhalt verbrauchen: er hat sein ganzes Erbe verlebt.
verleben  

ver|le|ben
verleben  


1. durchleben, erleben, genießen, verbringen, zubringen; (geh.): erfahren.

2. durchbringen, verbrauchen, verprassen, vertun; (geh.): aufzehren; (ugs.): auf den Kopf hauen, kleinmachen, verjubeln, verläppern, verpulvern; (salopp): um die Ecke bringen, verbraten; (abwertend): verschleudern; (ugs., oft abwertend): verbuttern; (landsch.): verbringen; (veraltend): verzehren.

[verleben]
verleben  

ver|le|ben <sw. V.; hat> [mhd. verleben = überleben; ableben, verwelken]:

1.während eines bestimmten Zeitabschnitts irgendwo sein u. dabei die Geschehnisse in bestimmter Weise, Form erleben: seine Kindheit auf dem Land, bei den Großeltern v.; wir haben viele frohe Stunden [miteinander] verlebt.


2.(ugs.) zum Lebensunterhalt verbrauchen: er hat sein ganzes Erbe verlebt.
verleben  

[sw. V.; hat] [mhd. verleben= überleben; ableben, verwelken]: 1. während eines bestimmten Zeitabschnitts irgendwo sein u. dabei die Geschehnisse in bestimmter Weise, Form erleben: seine Kindheit auf dem Land, bei den Großeltern v.; wir haben viele frohe Stunden [miteinander] verlebt. 2. (ugs.) zum Lebensunterhalt verbrauchen: er hat sein ganzes Erbe verlebt.
verleben  

v.
<V.t.; hat> verbringen, zubringen; den Urlaub im Gebirge ~; eine schöne Zeit bei Freunden ~; wo hast du deine Ferien verlebt?; → a. verlebt
[ver'le·ben]
[verlebe, verlebst, verlebt, verleben, verlebte, verlebtest, verlebten, verlebtet, verlebest, verlebet, verleb, verlebt, verlebend]