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Verlegenheit  

Ver|le|gen|heit, die; -, -en [mhd. verlegenheit = schimpfliche Untätigkeit]:

1.<o. Pl.> durch Befangenheit, Verwirrung verursachte Unsicherheit, durch die man nicht weiß, wie man sich verhalten soll: seine V. verbergen; sie brachte ihn mit ihren Fragen in V.; vor V. rot werden.


2.Unannehmlichkeit (als Befindlichkeit); unangenehme, schwierige Lage: jmdm. -en bereiten; jmdm. aus einer V. helfen; sich mit etw. aus der V. ziehen; in großer finanzieller V. sein; ich kann auch zahlen, falls ich in die V. (in diese Lage) komme.
Verlegenheit  

Ver|le|gen|heit
Verlegenheit  


1. Befangenheit, Betretenheit, Hilflosigkeit, Scheu, Schüchternheit, Unsicherheit, Verschämtheit, Verschüchterung, Verwirrung.

2. Dilemma, Kalamität, Not[lage], Problemsituation, Schwierigkeiten, Unannehmlichkeit, Widrigkeit, Zwangslage; (geh.): Bedrängnis; (bildungsspr.): Malaise, Misere; (ugs.): Bredouille, Klemme, Patsche, Schlamassel, Schwulitäten; (österr., sonst landsch.): Schlamastik.

[Verlegenheit]
[Verlegenheiten]
Verlegenheit  

Ver|le|gen|heit, die; -, -en [mhd. verlegenheit = schimpfliche Untätigkeit]:

1.<o. Pl.> durch Befangenheit, Verwirrung verursachte Unsicherheit, durch die man nicht weiß, wie man sich verhalten soll: seine V. verbergen; sie brachte ihn mit ihren Fragen in V.; vor V. rot werden.


2.Unannehmlichkeit (als Befindlichkeit); unangenehme, schwierige Lage: jmdm. -en bereiten; jmdm. aus einer V. helfen; sich mit etw. aus der V. ziehen; in großer finanzieller V. sein; ich kann auch zahlen, falls ich in die V. (in diese Lage) komme.
Verlegenheit  

n.
<f. 20>
1 <unz.> Befangenheit, Verwirrung, Unsicherheit, Beschämung; jmdn. in ~ bringen, setzen; in die ~ kommen, etwas tun zu müssen in die Lage kommen, etwas Unangenehmes tun zu müssen ;
2 <zählb.> unangenehme Lage, Geldnot; jmdm. ~en bereiten; jmdm. aus einer ~ helfen; ich bin augenblicklich etwas in ~ in Geldnot; [<mhd. verlegenheit „schimpfl. Untätigkeit“; verlegen]
[Ver'le·gen·heit]
[Verlegenheiten]