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verleiden  

ver|lei|den <sw. V.; hat> [mhd. verleiden, ahd. farleidōn, zu ↑ leid ]: bewirken, dass jmd. an etw. keine Freude mehr hat: jmdm. den Urlaub v.; seine schlechte Laune hat mir den ganzen Abend verleidet.
verleiden  

verderben, vergällen; (ugs.): madigmachen, vergraulen, vermiesen, versalzen, versauern.
[verleiden]
verleiden  

ver|lei|den <sw. V.; hat> [mhd. verleiden, ahd. farleidōn, zu ↑ leid]: bewirken, dass jmd. an etw. keine Freude mehr hat: jmdm. den Urlaub v.; seine schlechte Laune hat mir den ganzen Abend verleidet.
verleiden  

[sw. V.; hat] [mhd. verleiden, ahd. farleidon, zu leid]: bewirken, dass jmd. an etw. keine Freude mehr hat: jmdm. den Urlaub v.; seine schlechte Laune hat mir den ganzen Abend verleidet.
verleiden  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ jmdm. die Freude an etwas nehmen; die ganze Reise ist mir durch diesen peinlichen Vorfall verleidet; er kann einem wirklich alles ~ [leid]
[ver'lei·den]
[verleide, verleidest, verleidet, verleiden, verlitt, verlittst, verlitten, verlittet, verlitte, verlittest, verleid, verlitten, verleidend]