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verleiten  

ver|lei|ten <sw. V.; hat> [mhd. verleiten, ahd. farleitan]: jmdn. dazu bringen, etw. zu tun, was er für unklug od. unerlaubt hält, was er von sich aus nicht getan hätte: jmdn. zum Trinken, zum Spiel v.; ich ließ mich zu einer unvorsichtigen Äußerung v.; das schöne Wetter verleitete (veranlasste) uns zu einem Spaziergang.
verleiten  

ver|lei|ten (verführen)
verleiten  

animieren, anstacheln, anstiften, hinreißen, nötigen, überreden, verführen; (geh.): verlocken; (ugs.): anspitzen, ködern; (bildungsspr. abwertend): korrumpieren.
[verleiten]
[verleite, verleitest, verleitet, verleitete, verleitetest, verleiteten, verleitetet, verleit, verleitend]
verleiten  

ver|lei|ten <sw. V.; hat> [mhd. verleiten, ahd. farleitan]: jmdn. dazu bringen, etw. zu tun, was er für unklug od. unerlaubt hält, was er von sich aus nicht getan hätte: jmdn. zum Trinken, zum Spiel v.; ich ließ mich zu einer unvorsichtigen Äußerung v.; das schöne Wetter verleitete (veranlasste) uns zu einem Spaziergang.
verleiten  

[sw. V.; hat] [mhd. verleiten, ahd. farleitan]: jmdn. dazu bringen, etw. zu tun, was er für unklug od. unerlaubt hält, was er von sich aus nicht getan hätte: jmdn. zum Trinken, zum Spiel v.; ich ließ mich zu einer unvorsichtigen Äußerung v.; Ü das schöne Wetter verleitete (veranlasste) uns zu einem Spaziergang.
verleiten  

v.
<V.t.; hat> (zum Bösen) verführen; jmdn. zum Diebstahl ~
[ver'lei·ten]
[verleite, verleitest, verleitet, verleiten, verleitete, verleitetest, verleiteten, verleitetet, verleit, verleitet, verleitend]