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verleumden  

ver|leum|den <sw. V.; hat> [mhd. verliumden, zu: liumde, Nebenf. von: liumunt, ↑ Leumund ]: über jmdn. Unwahres verbreiten mit der Absicht, seinem Ansehen zu schaden; diffamieren: jmdn. aus Hass, Neid v.; sie ist böswillig [von den Nachbarn] verleumdet worden.
verleumden  

ver|leum|den
verleumden  

andichten, anhängen, die Ehre abschneiden, in die Schuhe schieben, mit Schmutz bewerfen, unterschieben, unterstellen, verlästern; (geh.): schmähen, verunglimpfen; (bildungsspr.): diffamieren, diskreditieren; (ugs.): anflicken.
[verleumden]
[verleumde, verleumdest, verleumdet, verleumdete, verleumdetest, verleumdeten, verleumdetet, verleumd, verleumdend]
verleumden  

ver|leum|den <sw. V.; hat> [mhd. verliumden, zu: liumde, Nebenf. von: liumunt, ↑ Leumund]: über jmdn. Unwahres verbreiten mit der Absicht, seinem Ansehen zu schaden; diffamieren: jmdn. aus Hass, Neid v.; sie ist böswillig [von den Nachbarn] verleumdet worden.
verleumden  

[sw. V.; hat] [mhd. verliumden, zu: liumde, Nebenf. von: liumunt, Leumund]: über jmdn. Unwahres verbreiten mit der Absicht, seinem Ansehen zu schaden; diffamieren: jmdn. aus Hass, Neid v.; sie ist böswillig [von den Nachbarn] verleumdet worden.
verleumden  

v.
<V.t.; hat> in schlechten Ruf bringen, böswillig, falsch verdächtigen, Übles nachreden, verunglimpfen; jmdn. als Betrüger ~ [<mhd. verliumden „in schlechten Ruf bringen“ <idg. *kleu- „hören“; laut]
[ver'leum·den]
[verleumde, verleumdest, verleumdet, verleumden, verleumdete, verleumdetest, verleumdeten, verleumdetet, verleumd, verleumdet, verleumdend]