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verlohnen  

ver|loh|nen <sw. V.; hat> (geh.):
a) <v. + sich> lohnen (1 a) : dafür verlohnt sich zu leben!; <auch ohne »sich«:> verlohnt das denn?; die Mühe hat verlohnt;

b)lohnen (1 b) : das verlohnt die/(veraltend:) der Mühe nicht; es verlohnt nicht, näher darauf einzugehen.
verlohnen  

ver|loh|nen (lohnen)
verlohnen  

ver|loh|nen <sw. V.; hat> (geh.):
a) <v. + sich> lohnen (1 a): dafür verlohnt sich zu leben!; <auch ohne »sich«:> verlohnt das denn?; die Mühe hat verlohnt;

b)lohnen (1 b): das verlohnt die/(veraltend:) der Mühe nicht; es verlohnt nicht, näher darauf einzugehen.
verlohnen  

[sw. V.; hat] (geh.): a) [v. + sich] lohnen (1 a): dafür verlohnt sich zu leben!; [auch ohne ?sich?:] verlohnt das denn?; die Mühe hat verlohnt; b) lohnen (1 b): das verlohnt die/(veraltend:) der Mühe nicht; es verlohnt nicht, näher darauf einzugehen.
verlohnen  

v.
<V.i. u. V.refl.; hat; umg.; veraltet> (sich) lohnen; es verlohnt nicht der Mühe; es verlohnt sich nicht, das zu tun
[ver'loh·nen]
[verlohne, verlohnst, verlohnt, verlohnen, verlohnte, verlohntest, verlohnten, verlohntet, verlohnest, verlohnet, verlohn, verlohnt, verlohnend]