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verlottern  

ver|lọt|tern <sw. V.> (abwertend):

1. in einen liederlichen, verwahrlosten Zustand geraten <ist>: du wirst noch völlig v.; unter dieser Leitung verlottert die Firma immer mehr; ein verlottertes Haus.


2.durch einen liederlichen Lebenswandel verschleudern <hat>: Hab und Gut v.
verlottern  

ver|lọt|tern (ugs.)
verlottern  

ver|lọt|tern <sw. V.> (abwertend):

1. in einen liederlichen, verwahrlosten Zustand geraten <ist>: du wirst noch völlig v.; unter dieser Leitung verlottert die Firma immer mehr; ein verlottertes Haus.


2.durch einen liederlichen Lebenswandel verschleudern <hat>: Hab und Gut v.
verlottern  

[sw. V.] (abwertend): 1. in einen liederlichen, verwahrlosten Zustand geraten [ist]: du wirst noch völlig v.; unter dieser Leitung verlottert die Firma immer mehr; ein verlottertes Haus; er ist total verlottert. 2. durch einen liederlichen Lebenswandel verschleudern [hat]: Hab und Gut v.
verlottern  

v.
<V.i.; ist> verwahrlosen, verkommen [<lottern „liederlich leben, schlampen“; zu lott(e)rig „liederlich, schlampig“ <mhd. lot(t)er <ahd. lotar „locker, schlaff; leer, nichtig, leichtsinnig, leichtfertig“]
[ver'lot·tern]
[verlottere, verlotterst, verlottert, verlottern, verlotterte, verlottertest, verlotterten, verlottertet, verlottert, verlotternd]