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verlustig  

ver|lụs|tig [mhd. verlustec = Verlust erleidend]: in den Wendungen einer Sache v. gehen (Amtsspr.; etw. einbüßen, verlieren): er ist seiner Privilegien, seiner Stellung v. gegangen; jmdn. einer Sache für v. erklären (Amtsspr. veraltend; jmdm. etw. absprechen, nehmen): er wurde der bürgerlichen Ehrenrechte für v. erklärt.
verlustig  

ver|lụs|tig [mhd. verlustec = Verlust erleidend]: in den Wendungen einer Sache v. gehen (Amtsspr.; etw. einbüßen, verlieren): er ist seiner Privilegien, seiner Stellung v. gegangen; jmdn. einer Sache für v. erklären (Amtsspr. veraltend; jmdm. etw. absprechen, nehmen): er wurde der bürgerlichen Ehrenrechte für v. erklärt.
verlustig  

[mhd. verlustec= Verlust erleidend]: in den Wendungen einer Sache v. gehen (Amtsdt.; etw. einbüßen, verlieren): er ist seiner Privilegien, seiner Stellung v. gegangen; jmdn. einer Sache für v. erklären (Amtsdt. veraltend; jmdm. etw. absprechen, nehmen): er wurde der bürgerlichen Ehrenrechte für v. erklärt.
verlustig  

adj.
ver'lus·tig <Adj.; nur in der Wendung> einer Sache ~ gehen eine Sache einbüßen, verlieren; eines Rechtes, Vorteils, Gewinns ~ gehen [Verlust]
[ver'lu·stig,]
[verlustiger, verlustige, verlustiges, verlustigen, verlustigem]