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vermöbeln  

ver|mö|beln <sw. V.; hat> [urspr. = vergeuden, verschleudern (wohl urspr. von Möbelauktionen, bei denen Möbel für billiges Geld losgeschlagen werden)] (salopp): verprügeln: wenn er betrunken ist, vermöbelt er seine Frau.
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ver|mö|beln (ugs. für verprügeln); ich vermöb[e]le
vermöbeln  

ver|mö|beln <sw. V.; hat> [urspr. = vergeuden, verschleudern (wohl urspr. von Möbelauktionen, bei denen Möbel für billiges Geld losgeschlagen werden)] (salopp): verprügeln: wenn er betrunken ist, vermöbelt er seine Frau.
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[sw. V.; hat] [urspr.= vergeuden, verschleudern (wohl urspr. von Möbelauktionen, bei denen Möbel für billiges Geld losgeschlagen werden)] (salopp): verprügeln: wenn er betrunken ist, vermöbelt er seine Frau.
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v.
<V.t.; hat; umg.> verprügeln [vielleicht zu Möbel, im Sinne von „auf Polstermöbel klopfen“ (nach Küpper, Wörterbuch der Umgangssprache)]
[ver'mö·beln]
[vermöble, vermöbele, vermöbelst, vermöbelt, vermöbeln, vermöbelte, vermöbeltest, vermöbelten, vermöbeltet, vermöbelt, vermöbelnd]