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vermachen  

ver|mạ|chen <sw. V.; hat> [mhd. vermachen, eigtl. = bekräftigen, festmachen]: vererben (1) : er hat seiner zweiten Frau zwei Grundstücke, sein ganzes Vermögen vermacht; ich habe ihm meine Münzsammlung vermacht (ugs.; geschenkt, überlassen).
vermachen  

ver|mạ|chen (vererben; ugs. für überlassen)
vermachen  

abtreten, hergeben, hinterlassen, schenken, übereignen, übergeben, überlassen, übertragen, vererben, verschenken; (österr.): beteilen; (veraltend): übermachen; (geh. veraltend): überliefern; (bes. Rechtsspr.): veräußern, zedieren.
[vermachen]
[vermache, vermachst, vermacht, vermachte, vermachtest, vermachten, vermachtet, vermachest, vermachet, vermach, vermachend]
vermachen  

ver|mạ|chen <sw. V.; hat> [mhd. vermachen, eigtl. = bekräftigen, festmachen]: vererben (1): er hat seiner zweiten Frau zwei Grundstücke, sein ganzes Vermögen vermacht; ich habe ihm meine Münzsammlung vermacht (ugs.; geschenkt, überlassen).
vermachen  

[sw. V.; hat] [mhd. vermachen, eigtl.= bekräftigen, festmachen]: vererben (1): er hat seiner zweiten Frau zwei Grundstücke, sein ganzes Vermögen vermacht; Ü ich habe ihm meine Münzsammlung vermacht (ugs.; geschenkt, überlassen).
vermachen  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ testamentarisch zuwenden, als Erbe hinterlassen; etwas ~ <schweiz.> zerkleinern(Holz); verstopfen(Fugen); jmdm. ein Haus, ein Vermögen, Wertgegenstände ~
[ver'ma·chen]
[vermache, vermachst, vermacht, vermachen, vermachte, vermachtest, vermachten, vermachtet, vermachest, vermachet, vermach, vermacht, vermachend]