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vermaledeien  

ver|ma|le|dei|en: (ugs.) verfluchen, verwünschen
vermaledeien  

ver|ma|le|dei|en <sw. V.; hat> [mhd. vermal(e)dīen, zu ↑ maledeien ] (veraltend): verfluchen, verwünschen: jmdn. v.; <meist im 2. Part.:> (ugs.) dieses vermaledeite Auto springt wieder nicht an.
vermaledeien  

ver|ma|le|dei|en (veraltend für verfluchen, verwünschen)
vermaledeien  

ver|ma|le|dei|en <sw. V.; hat> [mhd. vermal(e)dīen, zu ↑ maledeien] (veraltend): verfluchen, verwünschen: jmdn. v.; <meist im 2. Part.:> (ugs.) dieses vermaledeite Auto springt wieder nicht an.
vermaledeien  

[sw. V.; hat] [mhd. vermal(e)dien, zu maledeien] (veraltend): verfluchen, verwünschen: jmdn. v.; [meist im 2. Part.] (ugs.) dieses vermaledeite Auto springt wieder nicht an.
vermaledeien  

v.
<V.t.; hat; veraltet> verfluchen; <noch erhalten in partizipialen Wendungen wie> wo ist der vermaledeite Schuhanzieher geblieben? [<mhd. (ver)maledien „(ver)fluchen“ <afrz. maldire „verfluchen“ <lat. maledicere „lästern, schmähen“; zu male (Adv. zu malus) „schlecht, übel, schlimm“ + dicere „reden, sprechen, sagen“]
[ver·ma·le'dei·en]
[vermaledeie, vermaledeist, vermaledeit, vermaledeien, vermaledeite, vermaledeitest, vermaledeiten, vermaledeitet, vermaledeiest, vermaledeiet, vermaledei, vermaledeit, vermaledeiend]