[ - Collapse All ]
vermasseln  

ver|mạs|seln <sw. V.; hat> [wohl zu 1↑ Massel ] (salopp):

1. etw., was einen anderen betrifft, unabsichtlich od. in böser Absicht zunichtemachen; verderben: jmdm. ein Geschäft, das Konzept v.; er hat mir den ganzen Urlaub vermasselt.


2.schlecht, mangelhaft machen, verhauen (2) : eine Prüfung, Klassenarbeit v.
vermasseln  

ver|mạs|seln <zu 1Massel> (ugs. für zunichtemachen); ich vermassele und vermassle
vermasseln  


1. vermiesen.

2. (ugs.): in den Sand setzen, verbauen, verhauen, verpatzen; (salopp): Mist bauen; (salopp abwertend): murksen.

[vermasseln]
[vermassle, vermassele, vermasselst, vermasselt, vermasselte, vermasseltest, vermasselten, vermasseltet, vermasselnd]
vermasseln  

ver|mạs|seln <sw. V.; hat> [wohl zu 1↑ Massel] (salopp):

1. etw., was einen anderen betrifft, unabsichtlich od. in böser Absicht zunichtemachen; verderben: jmdm. ein Geschäft, das Konzept v.; er hat mir den ganzen Urlaub vermasselt.


2.schlecht, mangelhaft machen, verhauen (2): eine Prüfung, Klassenarbeit v.
vermasseln  

[sw. V.; hat] [wohl zu 1Massel] (salopp): 1. etw., was einen anderen betrifft, unabsichtlich od. in böser Absicht zunichte machen; verderben: jmdm. ein Geschäft, das Konzept v.; er hat mir den ganzen Urlaub vermasselt. 2. schlecht, mangelhaft machen, verhauen (2): die Prüfung v.; er hat die Klassenarbeit vermasselt.
vermasseln  

v.
<V.t.; hat; umg.> falsch machen, verderben [<Gaunerspr., zu jidd. massel „Glück“, also eigtl. „das Glück stören“]
[ver'mas·seln]
[vermassle, vermassele, vermasselst, vermasselt, vermasseln, vermasselte, vermasseltest, vermasselten, vermasseltet, vermasselt, vermasselnd]