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ver|mẹr|ken <sw. V.; hat> [spätmhd. vermerken, zu ↑ merken ]:

1.durch eine Notiz festhalten, notieren: einen Termin im Kalender v.; er war nicht betrunken, das sei nur am Rande vermerkt (gesagt).


2. zur Kenntnis nehmen [u. in bestimmter Weise aufnehmen]: etw. mit Erstaunen v.; [jmdm.] etw. übel v. (etw. übel nehmen).
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aufschreiben, sich eine Notiz machen, eintragen, festhalten, notieren.
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[vermerke, vermerkst, vermerkt, vermerkte, vermerktest, vermerkten, vermerktet, vermerkest, vermerket, vermerk, vermerkend]
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ver|mẹr|ken <sw. V.; hat> [spätmhd. vermerken, zu ↑ merken]:

1.durch eine Notiz festhalten, notieren: einen Termin im Kalender v.; er war nicht betrunken, das sei nur am Rande vermerkt (gesagt).


2. zur Kenntnis nehmen [u. in bestimmter Weise aufnehmen]: etw. mit Erstaunen v.; [jmdm.] etw. übel v. (etw. übel nehmen).
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[sw. V.; hat] [spätmhd. vermerken, zu merken]: 1. durch eine Notiz festhalten, notieren: einen Termin im Kalender v.; er war nicht betrunken, das sei nur am Rande vermerkt (gesagt). 2. zur Kenntnis nehmen [u. in bestimmter Weise aufnehmen]: etw. mit Erstaunen v.; [jmdm.] etw. übel v. (etw. übel nehmen).
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v.
<V.t.; hat> kurz aufzeichnen, notieren; zur Kenntnis nehmen; etwas übel ~ mit Missfallen bemerken, übel nehmen; etwas am Rande (eines Schriftstückes) ~
[ver'mer·ken]
[vermerke, vermerkst, vermerkt, vermerken, vermerkte, vermerktest, vermerkten, vermerktet, vermerkest, vermerket, vermerk, vermerkt, vermerkend]