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vermummen  

ver|mụm|men <sw. V.; hat>:

1. fest in etw. einhüllen: das frierende Kind, sich in eine Decke v.


2.<v. + sich> durch Verkleiden o. Ä. unkenntlich machen: die Demonstranten hatten sich vermummt.
vermummen  

ver|mụm|men (fest einhüllen); sich vermummen (durch Verkleidung u._Ä. unkenntlich machen)
vermummen  

verpacken.
[vermummen]

sich tarnen, sich unkenntlich machen, sich unsichtbar machen, sich verhüllen, sich verkleiden; (landsch.): sich maskieren.
[vermummen, sich]
[sich vermummen, vermummen sich]
vermummen  

ver|mụm|men <sw. V.; hat>:

1. fest in etw. einhüllen: das frierende Kind, sich in eine Decke v.


2.<v. + sich> durch Verkleiden o. Ä. unkenntlich machen: die Demonstranten hatten sich vermummt.
vermummen  

[sw. V.; hat]: 1. fest in etw. einhüllen: das frierende Kind, sich in eine Decke v. 2. [v. + sich] durch Verkleiden o.Ä. unkenntlich machen: die Demonstranten hatten sich vermummt.
vermummen  

vermummen (umgangssprachlich), warm anziehen (umgangssprachlich)
[warm anziehen]
vermummen  

v.
<V.t.; hat> umhüllen, verkleiden; sich ~ sich verkleiden; vermummte Gestalten; mit vermummtem Gesicht [<veraltetem Substantiv Mumme „Maske, verkleidete Gestalt“ + mummen „einhüllen (in eine Maske)“]
[ver'mum·men]
[vermumme, vermummst, vermummt, vermummen, vermummte, vermummtest, vermummten, vermummtet, vermummest, vermummet, vermumm, vermummt, vermummend]