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vernachlässigen  

ver|nach|läs|si|gen <sw. V.; hat>:

1. jmdm. nicht genügend Aufmerksamkeit widmen; sich nicht, zu wenig um jmdn. kümmern: seine Fans, Kinder v.; sie fühlte sich [von ihrem Mann] vernachlässigt.


2.für etw. nicht die notwendige, erforderliche Sorgfalt, Pflege aufbringen, unordentlich damit umgehen: seine Kleidung, den Garten v.; seine Pflichten, die Schule v.; das Haus sah ziemlich vernachlässigt (ungepflegt, leicht verwahrlost) aus.


3.unberücksichtigt, außer Acht lassen: die Stellen hinter dem Komma, diese Möglichkeit können wir hier v.
vernachlässigen  

ver|nach|läs|si|gen
vernachlässigen  


1. benachteiligen, Hilfe verweigern, im Stich lassen, sich nicht kümmern, übergehen, verfallen lassen.

2. nachlässig sein; (ugs.): auf die lange Bank schieben, [links] liegen lassen, schleifen lassen; (ugs. abwertend): schlampen, schludern.

3. ausklammern, auslassen, ausnehmen, ausschließen, außer Acht lassen, aussparen, beiseitelassen, nicht berücksichtigen, nicht in Betracht ziehen, sich schenken, sich sparen, überspringen, unbeachtet lassen, unterordnen, wegfallen lassen, weglassen; (geh.): hintansetzen, hintanstellen; (ugs.): unter den Tisch fallen lassen; (nordd.): außen vor lassen.

[vernachlässigen]
[vernachlässige, vernachlässigst, vernachlässigt, vernachlässigte, vernachlässigtest, vernachlässigten, vernachlässigtet, vernachlässigest, vernachlässiget, vernachlässig, vernachlässigend, vernachlaessigen]
vernachlässigen  

ver|nach|läs|si|gen <sw. V.; hat>:

1. jmdm. nicht genügend Aufmerksamkeit widmen; sich nicht, zu wenig um jmdn. kümmern: seine Fans, Kinder v.; sie fühlte sich [von ihrem Mann] vernachlässigt.


2.für etw. nicht die notwendige, erforderliche Sorgfalt, Pflege aufbringen, unordentlich damit umgehen: seine Kleidung, den Garten v.; seine Pflichten, die Schule v.; das Haus sah ziemlich vernachlässigt (ungepflegt, leicht verwahrlost) aus.


3.unberücksichtigt, außer Acht lassen: die Stellen hinter dem Komma, diese Möglichkeit können wir hier v.
vernachlässigen  

[sw. V.; hat]: 1. jmdm. nicht genügend Aufmerksamkeit widmen; sich nicht, zu wenig um jmdn. kümmern: seine Fans, Kinder v.; sie fühlte sich [von ihrem Mann] vernachlässigt. 2. für etw. nicht die notwendige, erforderliche Sorgfalt, Pflege aufbringen, unordentlich damit umgehen: seine Kleidung, den Garten v.; seine Pflichten, die Schule v.; das Haus sah ziemlich vernachlässigt (ungepflegt, leicht verwahrlost) aus. 3. unberücksichtigt, außer Acht lassen: die Stellen hinter dem Komma, diese Möglichkeit können wir hier v.
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v.
<V.t.; hat> etwas od. jmdn. ~ sich weniger um etwas od. jmdn. kümmern, als es nötig wäre; nicht genügend berücksichtigen od. beachten; seine Kleidung ~; seine Pflichten ~; das Kind sah vernachlässigt aus; sie fühlt sich von ihm vernachlässigt; von der Natur vernachlässigt von der Natur mit äußerer Schönheit nicht reich bedacht; [lässig, lassen]
[ver'nach·läs·si·gen]
[vernachlässige, vernachlässigst, vernachlässigt, vernachlässigen, vernachlässigte, vernachlässigtest, vernachlässigten, vernachlässigtet, vernachlässigest, vernachlässiget, vernachlässig, vernachlässigt, vernachlässigend]