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vernebeln  

ver|ne|beln <sw. V.; hat>:

1. mit Nebel, Dunst, Rauch, Qualm o. Ä. erfüllen, gänzlich einnebeln: Pioniere vernebeln ein Gelände; die rauchenden Schlote vernebeln große Gebiete; der Alkohol hat ihnen die Köpfe, das Gehirn vernebelt (sie konnten nicht mehr klar denken).


2. (Fachspr.) eine Flüssigkeit in feinster Verteilung versprühen: ein Pestizid v.


3.verschleiern (2) : wichtige Tatbestände, Einzelheiten v.
vernebeln  


1. einnebeln, verqualmen, verräuchern.

2. fein verteilen, versprühen, zerstäuben.

3. verbergen, verdecken, verhüllen, verschleiern, vertuschen, verwischen; (schweiz.): verwedeln; (geh.): bemänteln; (ugs.): frisieren.

[vernebeln]
[verneble, vernebele, vernebelst, vernebelt, vernebelte, vernebeltest, vernebelten, vernebeltet, vernebelnd]
vernebeln  

ver|ne|beln <sw. V.; hat>:

1. mit Nebel, Dunst, Rauch, Qualm o. Ä. erfüllen, gänzlich einnebeln: Pioniere vernebeln ein Gelände; die rauchenden Schlote vernebeln große Gebiete; der Alkohol hat ihnen die Köpfe, das Gehirn vernebelt (sie konnten nicht mehr klar denken).


2. (Fachspr.) eine Flüssigkeit in feinster Verteilung versprühen: ein Pestizid v.


3.verschleiern (2): wichtige Tatbestände, Einzelheiten v.
vernebeln  

[sw. V.; hat]: 1. mit Nebel, Dunst, Rauch, Qualm o.Ä. erfüllen, gänzlich einnebeln: Pioniere vernebeln ein Gelände; die rauchenden Schlote vernebeln große Gebiete; Ü der Alkohol hat ihnen die Köpfe, das Gehirn vernebelt (sie konnten nicht mehr klar denken). 2. (Fachspr.) eine Flüssigkeit in feinster Verteilung versprühen: ein Pestizid v. 3. verschleiern (2): wichtige Tatbestände, Einzelheiten v.
vernebeln  

v.
<V.t.; hat> einnebeln, mit künstl. Nebel einhüllen; Tatsachen ~ <fig.> verschleiern, der genauen Feststellung entziehen;
[ver'ne·beln]
[verneble, vernebele, vernebelst, vernebelt, vernebeln, vernebelte, vernebeltest, vernebelten, vernebeltet, vernebelt, vernebelnd]