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verneigen  

ver|nei|gen, sich <sw. V.; hat> [mhd. verneigen] (geh.): sich verbeugen: sich höflich, tief, leicht, nur kurz [vor jmdm.] v.; ich verneige mich vor Ihnen (bringe Ihnen meine Hochachtung, Bewunderung entgegen).
verneigen  

ver|nei|gen, sich
verneigen  

den Hut ziehen, eine Verbeugung machen, grüßen, sich verbeugen; (geh.): das Haupt neigen; (fam.): einen Diener machen; (scherzh.): einen Kratzfuß machen.
[verneigen, sich]
[sich verneigen, verneigen sich]
verneigen  

ver|nei|gen, sich <sw. V.; hat> [mhd. verneigen] (geh.): sich verbeugen: sich höflich, tief, leicht, nur kurz [vor jmdm.] v.; ich verneige mich vor Ihnen (bringe Ihnen meine Hochachtung, Bewunderung entgegen).
verneigen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ sich verbeugen;
[ver'nei·gen]
[verneige, verneigst, verneigt, verneigen, verneigte, verneigtest, verneigten, verneigtet, verneigest, verneiget, verneig, verneigt, verneigend]