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verniedlichen  

ver|nied|li|chen <sw. V.; hat>: als unbedeutender, geringfügiger, harmloser hinstellen; verharmlosen: einen Fehler, die Sorgen anderer v.
verniedlichen  

ver|nied|li|chen
verniedlichen  

als Bagatelle behandeln/hinstellen, als geringfügig/unbedeutend hinstellen, bagatellisieren, beschönigen, unterschätzen, verharmlosen; (bildungsspr.): euphemistisch ausdrücken; (ugs.): herunterspielen; (oft abwertend): abwiegeln; (bes. Politik Jargon): schönrechnen.
[verniedlichen]
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ver|nied|li|chen <sw. V.; hat>: als unbedeutender, geringfügiger, harmloser hinstellen; verharmlosen: einen Fehler, die Sorgen anderer v.
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[sw. V.; hat]: als unbedeutender, geringfügiger, harmloser hinstellen; verharmlosen: einen Fehler, die Sorgen anderer v.
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v.
<V.t.; hat> als niedlich darstellen, verharmlosen
[ver'nied·li·chen]
[verniedliche, verniedlichst, verniedlicht, verniedlichen, verniedlichte, verniedlichtest, verniedlichten, verniedlichtet, verniedlichest, verniedlichet, verniedlich, verniedlicht, verniedlichend]