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verpönen  

ver|pö|nen <sw. V.; hat> [mhd. verpēnen = mit einer (Geld)strafe bedrohen, bei Strafe verbieten; missbilligen, zu: pēn(e) = Strafe < lat. poena, ↑ Pein ] (veraltend): für schlecht, übel, schädlich halten u. daher meiden, missbilligen, ablehnen, verachten: den Genuss von Alkohol v.; <meist im 2. Part.:> (geh.) ein verpönter Dichter; solche Beschuldigungen sind streng verpönt.
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ver|pö|nen <dt.; lat.> (veraltend für missbilligen; [bei Strafe] verbieten)
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ver|pö|nen <sw. V.; hat> [mhd. verpēnen = mit einer (Geld)strafe bedrohen, bei Strafe verbieten; missbilligen, zu: pēn(e) = Strafe < lat. poena, ↑ Pein] (veraltend): für schlecht, übel, schädlich halten u. daher meiden, missbilligen, ablehnen, verachten: den Genuss von Alkohol v.; <meist im 2. Part.:> (geh.) ein verpönter Dichter; solche Beschuldigungen sind streng verpönt.
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[sw. V.; hat] [mhd. verpenen = mit einer (Geld)strafe bedrohen, bei Strafe verbieten; missbilligen, zu: pen(e) = Strafe [ lat. poena, Pein] (veraltend): für schlecht, übel, schädlich halten u. daher meiden, missbilligen, ablehnen, verachten: den Genuss von Alkohol v.; [meist im 2. Part.:] (geh.) ein verpönter Dichter; solche Beschuldigungen sind streng verpönt.
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v.
<V.t.; hat; veraltet> bei Strafe verbieten; <nur noch in der Wendung> es ist verpönt es ist nach herrschender Sitte untersagt, man tut es nicht, es wird nicht gern gesehen; [<mhd. verpenen „mit einer Geldstrafe bedrohen, bei Strafe verbieten; missbilligen“; zu mhd. pen(e) „Strafe“ <lat. poena „Buße, Sühnegeld; Strafe, Kummer“; → a. Pein]
[ver'pö·nen]
[verpöne, verpönst, verpönt, verpönen, verpönte, verpöntest, verpönten, verpöntet, verpönest, verpönet, verpön, verpönt, verpönend]