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verpatzen  

ver|pạt|zen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Patzen (1) verderben: sie hat die ganze Aufführung verpatzt; der Eiskunstläufer verpatzte seine Kür; du hast mir alles, den ganzen Abend verpatzt; ein verpatztes Leben; eine verpatzte Chance.
verpatzen  

ver|pạt|zen (ugs. für verderben)
verpatzen  

falsch machen, verderben, verfälschen, verunstalten; (schweiz.): verfuhrwerken; (ugs.): in den Sand setzen, verbocken, vergeigen, verhauen, verkorksen, vermurksen, verpfuschen, versieben; (salopp): Mist bauen, vermasseln, versaubeuteln, versauen; (Theater, Ferns. Jargon): schmeißen.
[verpatzen]
[verpatze, verpatzt, verpatzte, verpatztest, verpatzten, verpatztet, verpatzest, verpatzet, verpatz, verpatzend]
verpatzen  

ver|pạt|zen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Patzen (1) verderben: sie hat die ganze Aufführung verpatzt; der Eiskunstläufer verpatzte seine Kür; du hast mir alles, den ganzen Abend verpatzt; ein verpatztes Leben; eine verpatzte Chance.
verpatzen  

[sw. V.; hat] (ugs.): durch Patzen (1) verderben: sie hat die ganze Aufführung verpatzt; der Eiskunstläufer verpatzte seine Kür; du hast mir alles, den ganzen Abend verpatzt; ein verpatztes Leben; eine verpatzte Chance.
verpatzen  

v.
<V.t.; hat; umg.> verpfuschen, verderben
[ver'pat·zen]
[verpatze, verpatzt, verpatzen, verpatzte, verpatztest, verpatzten, verpatztet, verpatzest, verpatzet, verpatz, verpatzt, verpatzend]