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verpennen  

ver|pẹn|nen <sw. V.; hat> (salopp):

1.1 verschlafen (1) : verpennt haben.


2.a)1verschlafen (2 a) : den Tag [im Bett] v.;

b)1verschlafen (2 b) : einen Termin, den Aufbruch v.; sie hat den Zug, das Schiff verpennt; eine Entwicklung, Chance v. (nicht bemerken).

verpennen  

ver|pẹn|nen (ugs. für verschlafen)
verpennen  

ver|pẹn|nen <sw. V.; hat> (salopp):

1.1 verschlafen (1): verpennt haben.


2.
a)1verschlafen (2 a): den Tag [im Bett] v.;

b)1verschlafen (2 b): einen Termin, den Aufbruch v.; sie hat den Zug, das Schiff verpennt; eine Entwicklung, Chance v. (nicht bemerken).

verpennen  

[sw. V.; hat] (salopp): 1. 1verschlafen (1): verpennt haben. 2. a) 1verschlafen (2 a): den Tag [im Bett] v.; b) 1verschlafen (2 b): einen Termin, den Aufbruch v.; sie hat den Zug, das Schiff verpennt; Ü eine Entwicklung, Chance v. (nicht bemerken).
verpennen  

verpennen (umgangssprachlich), verschlafen, zu lange schlafen
[verschlafen, zu lange schlafen]
verpennen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat; umg.> verschlafen; ;ich habe total verpennt
[ver'pen·nen]
[verpenne, verpennst, verpennt, verpennen, verpennte, verpenntest, verpennten, verpenntet, verpennest, verpennet, verpenn, verpennt, verpennend]