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verpfänden  

ver|pfạ̈n|den <sw. V.; hat> [mhd. verphenden]: als Pfand (1 a) geben, beleihen lassen: sein Haus, seinen gesamten Besitz v.; sein Wort, seine Ehre für etw. v. (geh.; etw. ganz fest, feierlich versprechen).
verpfänden  

ver|pfạ̈n|den
verpfänden  

als Pfand geben, beleihen lassen, ins Leihhaus bringen, versetzen.
[verpfänden]
[verpfände, verpfändest, verpfändet, verpfändete, verpfändetest, verpfändeten, verpfändetet, verpfänd, verpfändend, verpfaenden]

seine Ehre für etw. verpfänden
auf seinen Eid nehmen, Brief und Siegel geben, die Hand darauf geben, seine Hand ins Feuer legen, die Versicherung geben, eine Verpflichtung eingehen, sein Wort geben; (geh.): beeidigen; geloben, sein Wort für etw. verpfänden, zuschwören; (emotional): tausend Eide schwören.
[• verpfänden]
[verpfände, verpfändest, verpfändet, verpfändete, verpfändetest, verpfändeten, verpfändetet, verpfänd, verpfändend, verpfaenden]
verpfänden  

ver|pfạ̈n|den <sw. V.; hat> [mhd. verphenden]: als Pfand (1 a) geben, beleihen lassen: sein Haus, seinen gesamten Besitz v.; sein Wort, seine Ehre für etw. v. (geh.; etw. ganz fest, feierlich versprechen).
verpfänden  

[sw. V.; hat] [mhd. verphenden]: als Pfand (1 a) geben, beleihen lassen: sein Haus, seinen gesamten Besitz v.; Ü sein Wort, seine Ehre für etw. v. (geh.; etw. ganz fest, feierlich versprechen).
verpfänden  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ jmdm. etwas als Pfand geben (für etwas anderes); jmdm. seinen Besitz ~; jmdm. sein Ehrenwort, sein Wort ~, dass eine Sache wahr ist jmdm. durch Ehrenwort erklären, dass …;
[ver'pfän·den]
[verpfände, verpfändest, verpfändet, verpfänden, verpfändete, verpfändetest, verpfändeten, verpfändetet, verpfänd, verpfändet, verpfändend]