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verpfuschen  

ver|pfụ|schen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Nachlässigkeit, Unachtsamkeit, liederliches Arbeiten verderben, zunichtemachen, zerstören: sie hat die Zeichnung, das Kleid völlig verpfuscht; ein verpfuschtes Foto; sein Leben, seine Karriere v.; eine verpfuschte Kindheit.
verpfuschen  

ver|pfụ|schen (ugs. für verderben); ein völlig verpfuschtes Leben
verpfuschen  

verpatzen.
[verpfuschen]
[verpfusche, verpfuschst, verpfuscht, verpfuschte, verpfuschtest, verpfuschten, verpfuschtet, verpfuschest, verpfuschet, verpfusch, verpfuschend]
verpfuschen  

ver|pfụ|schen <sw. V.; hat> (ugs.): durch Nachlässigkeit, Unachtsamkeit, liederliches Arbeiten verderben, zunichtemachen, zerstören: sie hat die Zeichnung, das Kleid völlig verpfuscht; ein verpfuschtes Foto; sein Leben, seine Karriere v.; eine verpfuschte Kindheit.
verpfuschen  

[sw. V.; hat] (ugs.): durch Nachlässigkeit, Unachtsamkeit, liederliches Arbeiten verderben, zunichte machen, zerstören: sie hat die Zeichnung, das Kleid völlig verpfuscht; ein verpfuschtes Foto; Ü sein Leben, seine Karriere v.; eine verpfuschte Kindheit.
verpfuschen  

v.
<V.t.; hat; umg.> verderben, schlecht machen; eine Arbeit ~; ein verpfuschtes Leben
[ver'pfu·schen]
[verpfusche, verpfuschst, verpfuscht, verpfuschen, verpfuschte, verpfuschtest, verpfuschten, verpfuschtet, verpfuschest, verpfuschet, verpfusch, verpfuscht, verpfuschend]