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verplappern  

ver|plạp|pern, sich <sw. V.; hat> (ugs.): aus Versehen etw., was geheim bleiben sollte, aussprechen, ausplaudern: sie hatte sich leider verplappert.
verplappern  

ver|plạp|pern, sich (ugs. für etwas ausplaudern)
verplappern  

ausplaudern, nicht dichthalten, nicht hinter dem Berg halten, verraten, weitererzählen, weitersagen; (österr.): [aus]plauschen; (geh.): enthüllen, preisgeben; (ugs.): auspacken, austrompeten, die Katze aus dem Sack lassen, sich verquatschen, seinem Herzen Luft machen; (österr. ugs.): ausratschen; (ugs. scherzh.): aus dem Nähkästchen/Nähkörbchen plaudern; (salopp): [aus]quatschen, singen; (ugs. abwertend): sich verquasseln; (ugs., oft abwertend): [hin]ausposaunen.
[verplappern, sich]
[sich verplappern, verplappern sich]
verplappern  

ver|plạp|pern, sich <sw. V.; hat> (ugs.): aus Versehen etw., was geheim bleiben sollte, aussprechen, ausplaudern: sie hatte sich leider verplappert.
verplappern  

v.
<V.refl.; hat; umg.> sich ~ versehentlich etwas verraten
[ver'plap·pern]
[verplappere, verplapperst, verplappert, verplappern, verplapperte, verplappertest, verplapperten, verplappertet, verplappert, verplappernd]