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verprassen  

ver|prạs|sen <sw. V.; hat>: prassend vergeuden: sein ganzes Geld v.
verprassen  

durchbringen, mit vollen Händen ausgeben, vergeuden, verjubeln, verschwenden, verspielen, vertun, verwirtschaften; (ugs.): auf den Kopf hauen, kleinmachen, sein Geld auf die Straße werfen/zum Fenster hinauswerfen/zum Schornstein hinausjagen, verläppern, verplempern, verpulvern, verputzen; (salopp): um die Ecke bringen, verbraten; (abwertend): verschleudern.
[verprassen]
[verprasse, verprasst, verpraßt, verprasste, verpraßte, verprasstest, verpraßtest, verprassten, verpraßten, verprasstet, verpraßtet, verprassest, verprasset, verprass, verpraß, verprassend]
verprassen  

ver|prạs|sen <sw. V.; hat>: prassend vergeuden: sein ganzes Geld v.
verprassen  

[sw. V.; hat]: prassend vergeuden: sein ganzes Geld v.
verprassen  

v.
<V.t.; hat> für üppiges Essen u. Trinken vergeuden; Geld, sein Vermögen ~; sie hat im Urlaub ihr ganzes Geld verpraßt/ verprasst
[ver'pras·sen]
[verprasse, verprasst, verpraßt, verprassen, verprasste, verpraßte, verprasstest, verpraßtest, verprassten, verpraßten, verprasstet, verpraßtet, verprassest, verprasset, verprass, verpraß, verprasst, verpraßt, verprassend]