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verpuffen  

ver|pụf|fen <sw. V.; ist>:

1. mit einem dumpfen Knall schwach explodieren: das Gasgemisch, die Flamme ist plötzlich verpufft.


2.ohne die vorgesehene, erhoffte Wirkung bleiben; wirkungslos, ohne Nachwirkung vorübergehen: die ganze Aktion, ihr Elan, die Pointe war verpufft.
verpuffen  

ver|pụf|fen ([schwach] explodieren; auch für ohne Wirkung bleiben)
verpuffen  

ver|pụf|fen <sw. V.; ist>:

1. mit einem dumpfen Knall schwach explodieren: das Gasgemisch, die Flamme ist plötzlich verpufft.


2.ohne die vorgesehene, erhoffte Wirkung bleiben; wirkungslos, ohne Nachwirkung vorübergehen: die ganze Aktion, ihr Elan, die Pointe war verpufft.
verpuffen  

[sw. V.; ist]: 1. mit einem dumpfen Knall schwach explodieren: das Gasgemisch, die Flamme ist plötzlich verpufft. 2. ohne die vorgesehene, erhoffte Wirkung bleiben; wirkungslos, ohne Nachwirkung vorübergehen: die ganze Aktion, ihr Elan, die Pointe war verpufft.
verpuffen  

v.
<V.i.; ist> schwach explodieren; <fig.> erfolglos, wirkungslos bleiben, spurlos vorübergehen; die Wirkung verpuffte in dem allgemeinen Lärm
[ver'puf·fen]
[verpuffe, verpuffst, verpufft, verpuffen, verpuffte, verpufftest, verpufften, verpufftet, verpuffest, verpuffet, verpuff, verpufft, verpuffend]