[ - Collapse All ]
verquellen  

ver|quẹl|len <st. V.; ist>: stark aufquellen, (1), anschwellen: das Holz verquillt in der Feuchtigkeit; <häufig im 2. Part.:> verquollene Fenster; ihre Augen sind verquollen.
verquellen  

ver|quẹl|len <st. V.; ist>: stark aufquellen, (1)anschwellen: das Holz verquillt in der Feuchtigkeit; <häufig im 2. Part.:> verquollene Fenster; ihre Augen sind verquollen.
verquellen  

[st. V.; ist]: stark aufquellen (1), anschwellen: das Holz verquillt in der Feuchtigkeit; [häufig im 2. Part.:] verquollene Fenster; ihre Augen sind verquollen.
verquellen  

v.
<V.i. 192; ist; meist im Perf. od. als Part. Perf.> durch Feuchtigkeit anschwellen; verquollene Augen (bes. vom Weinen) geschwollene Augenlider; ein verquollenes Gesicht; das Holz ist verquollen
[ver'quel·len]
[verquelle, verquellst, verquellt, verquellen, verquellte, verquelltest, verquellten, verquelltet, verquellest, verquellet, verquell, verquellt, verquellend]