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verrücken  

ver|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. verrücken = von der Stelle rücken; aus der Fassung bringen, verwirren]: an eine andere Stelle, einen anderen Ort rücken; durch Rücken die Lage, den Standort von etw. ändern: eine Lampe, einen Stuhl, Tisch, Schrank v.; die Grenzen dürfen nicht verrückt werden.
verrücken  

ver|rụ̈|cken
verrücken  

an einen anderen Ort/Platz bewegen, umsetzen, umstellen, verschieben, versetzen.
[verrücken]
[verrücke, verrückst, verrückt, verrückte, verrücktest, verrückten, verrücktet, verrückest, verrücket, verrück, verrückend]
verrücken  

ver|rụ̈|cken <sw. V.; hat> [mhd. verrücken = von der Stelle rücken; aus der Fassung bringen, verwirren]: an eine andere Stelle, einen anderen Ort rücken; durch Rücken die Lage, den Standort von etw. ändern: eine Lampe, einen Stuhl, Tisch, Schrank v.; die Grenzen dürfen nicht verrückt werden.
verrücken  

[sw. V.; hat] [mhd. verrücken = von der Stelle rücken; aus der Fassung bringen, verwirren]: an eine andere Stelle, einen andern Ort rücken; durch Rücken die Lage, den Standort von etw. ändern: eine Lampe, einen Stuhl, Tisch, Schrank v.; Ü die Grenzen dürfen nicht verrückt werden.
verrücken  

v.
<-k·k-> ver'rü·cken <V.t.; hat> wegrücken, an einen anderen Platz rücken; einen Schrank, Tisch ~
[ver'rücken]
[verrücke, verrückst, verrückt, verrücken, verrückte, verrücktest, verrückten, verrücktet, verrückest, verrücket, verrück, verrückt, verrückend]