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verrecken  

ver|rẹ|cken <sw. V.; ist> [mhd. verrecken = die Glieder starr ausstreckend sterben, zu ↑ recken ] (salopp, oft emotional): eingehen, (5 a), elend sterben; krepieren (2) : alle Hühner verreckten; (derb auch vom Menschen:) Tausende sind im Krieg verreckt; die Sicherung ist verreckt (salopp abwertend; kaputtgegangen);

*ums Verrecken (salopp; überhaupt, ganz u. gar): er wollte ums Verrecken nicht mitmachen.
verrecken  

ver|rẹ|cken (derb für verenden; elend zugrunde gehen)
verrecken  

eingehen, elend sterben/umkommen, verenden; (salopp): krepieren; (österr. ugs., bayr.): umstehen; (Jägerspr.): fallen, verludern.
[verrecken]
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ver|rẹ|cken <sw. V.; ist> [mhd. verrecken = die Glieder starr ausstreckend sterben, zu ↑ recken] (salopp, oft emotional): eingehen, (5 a)elend sterben; krepieren (2): alle Hühner verreckten; (derb auch vom Menschen:) Tausende sind im Krieg verreckt; die Sicherung ist verreckt (salopp abwertend; kaputtgegangen);

*ums Verrecken (salopp; überhaupt, ganz u. gar): er wollte ums Verrecken nicht mitmachen.
verrecken  

[sw. V.; ist] [mhd. verrecken = die Glieder starr ausstreckend sterben, zu recken] (salopp, oft emotional): eingehen (5 a), elend sterben; krepieren (2): alle Hühner verreckten; (derb auch vom Menschen:) Tausende sind im Krieg verreckt; Ü die Sicherung ist verreckt (salopp abwertend; kaputtgegangen); *ums Verrecken (salopp; verstärkend bei Verneinungen; überhaupt, ganz u. gar): er wollte ums Verrecken nicht mitmachen.
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v.
<-k·k-> ver're·cken <V.i.; ist> sterben (von Vieh);<derb> elend zugrunde gehen, umkommen; verrecke! (Fluch); [<mhd. verrecken „die Glieder starr ausstreckend sterben“ (von Tieren); recken]
[ver'recken]
[verrecke, verreckst, verreckt, verrecken, verreckte, verrecktest, verreckten, verrecktet, verreckest, verrecket, verreck, verreckt, verreckend]