[ - Collapse All ]
verrennen  

ver|rẹn|nen, sich <unr. V.; hat> [mhd. verrennen]:
a)in seinen Gedanken, Äußerungen, Handlungen in eine falsche Richtung geraten: sich immer mehr v.; ein völlig verrannter Mensch;

b)an etw. hartnäckig festhalten, von etw. nicht mehr loskommen: sich in eine Idee, einen Gedanken, ein Problem v.
verrennen  

a) auf dem Holzweg sein, den falschen Weg einschlagen, in die Irre gehen, in eine Sackgasse geraten, sich versteigen; (geh.): fehlgehen, irregehen.

b) sich festbeißen, hartnäckig festhalten, [krampfhaft] festgelegt sein, nicht abgehen/ablassen/aufgeben, nicht mehr loskommen, sich verbeißen, sich verbiestern, sich versteifen; (ugs.): sich verbohren; (Psych., Verhaltensf.): fixiert sein.

[verrennen, sich]
[sich verrennen, verrennen sich]
verrennen  

ver|rẹn|nen, sich <unr. V.; hat> [mhd. verrennen]:
a)in seinen Gedanken, Äußerungen, Handlungen in eine falsche Richtung geraten: sich immer mehr v.; ein völlig verrannter Mensch;

b)an etw. hartnäckig festhalten, von etw. nicht mehr loskommen: sich in eine Idee, einen Gedanken, ein Problem v.
verrennen  

v.
<V.refl. 197; hat; in Wendungen wie> sich in eine Idee ~ hartnäckig an einer Idee festhalten;
[ver'ren·nen]
[verrenne, verrennst, verrennt, verrennen, verrannte, verranntest, verrannten, verranntet, verrennest, verrennet, verrennte, verrenntest, verrennten, verrenntet, verrenn, verrannt, verrennend]