[ - Collapse All ]
verrinnen  

ver|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. verrinnen]:

1.sich fließend, rinnend dahinbewegen u. verschwinden, versickern: das Wasser verrinnt im Boden, im Sand.


2.(geh.) vergehen, dahingehen, verstreichen: die Stunden, Tage, Minuten verrannen langsam, im Nu; schon ist wieder ein Jahr verronnen.
verrinnen  

ver|rịn|nen
verrinnen  

dahineilen, hingehen, hinschwinden, ins Land gehen/ziehen, vergehen, vorbeigehen, vorübergehen; (geh.): dahingehen, dahinschwinden, [ent]schwinden, hingleiten, verfließen, verstreichen.
[verrinnen]
verrinnen  

ver|rịn|nen <st. V.; ist> [mhd. verrinnen]:

1.sich fließend, rinnend dahinbewegen u. verschwinden, versickern: das Wasser verrinnt im Boden, im Sand.


2.(geh.) vergehen, dahingehen, verstreichen: die Stunden, Tage, Minuten verrannen langsam, im Nu; schon ist wieder ein Jahr verronnen.
verrinnen  

[st. V.; ist] [mhd. verrinnen]: 1. sich fließend, rinnend dahinbewegen u. verschwinden, versickern: das Wasser verrinnt im Boden, im Sand. 2. (geh.) vergehen, dahingehen, verstreichen: die Stunden, Tage, Minuten verrannen langsam, im Nu; schon ist wieder ein Jahr verronnen.
verrinnen  

v.
<V.i. 200; ist> aufhören zu rinnen; <fig.> vergehen (Zeit); Stunde um Stunde verrann
[ver'rin·nen]
[verrinne, verrinnst, verrinnt, verrinnen, verrinnte, verrinntest, verrinnten, verrinntet, verrinnest, verrinnet, verrinn, verrinnt, verrinnend]