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verrollen  

ver|rọl|len <sw. V.>:

1. (von einem dumpfen, rollenden Geräusch) verklingen <ist>: der Donner verrollte in der Ferne.


2.<v. + sich> (ugs.) ins Bett gehen, schlafen gehen <hat>: ich verrolle mich jetzt.


3.(ugs.) verprügeln <hat>: die beiden haben das Nachbarskind verrollt.
verrollen  

ver|rọl|len <sw. V.>:

1. (von einem dumpfen, rollenden Geräusch) verklingen <ist>: der Donner verrollte in der Ferne.


2.<v. + sich> (ugs.) ins Bett gehen, schlafen gehen <hat>: ich verrolle mich jetzt.


3.(ugs.) verprügeln <hat>: die beiden haben das Nachbarskind verrollt.
verrollen  

[sw. V.]: 1. (von einem dumpfen, rollenden Geräusch) verklingen [ist]: der Donner verrollte in der Ferne. 2. [v. + sich] (ugs.) ins Bett gehen, schlafen gehen [hat]: ich verrolle mich jetzt. 3. (ugs.) verprügeln [hat]: die beiden haben das Nachbarskind verrollt.
verrollen  

1 <V.i.; ist> aufhören zu rollen (Donner)
2 <V.t.; hat> verprügeln
3 <V.refl.; hat; umg.; scherzh.> sich ~ schlafen gehen, zu Bett gehen;
[ver'rol·len]