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verrufen  

ver|ru|fen <Adj.> [eigtl. 2. Part. von veraltet verrufen = in schlechten Ruf bringen]: in einem schlechten, zweifelhaften Ruf stehend, übel beleumundet, berüchtigt: eine -e Gegend; ein -es Viertel, Lokal; als Geschäftsmann ist er ziemlich v.
verrufen  

ver|ru|fen (übel beleumdet); die Gegend ist verrufen
verrufen  

anrüchig, bedenklich, berüchtigt, dubios, dunkel, fragwürdig, in üblem Geruch stehend, undurchsichtig, verdächtig, verschrien, von zweifelhaftem Ruf, zweifelhaft, zwielichtig; (geh.): übel beleumdet; (bildungsspr.): obskur, ominös, suspekt; (ugs.): nicht ganz astrein/hasenrein/sauber; (ugs. abwertend): halbseiden, lichtscheu.
[verrufen]
[verrufener, verrufene, verrufenes, verrufenen, verrufenem, verrufenerer, verrufenere, verrufeneres, verrufeneren, verrufenerem, verrufenster, verrufenste, verrufenstes, verrufensten, verrufenstem]
verrufen  

ver|ru|fen <Adj.> [eigtl. 2. Part. von veraltet verrufen = in schlechten Ruf bringen]: in einem schlechten, zweifelhaften Ruf stehend, übel beleumundet, berüchtigt: eine -e Gegend; ein -es Viertel, Lokal; als Geschäftsmann ist er ziemlich v.
verrufen  

Adj. [eigtl. 2. Part. von veraltet verrufen = in schlechten Ruf bringen]: in einem schlechten, zweifelhaften Ruf stehend, übel beleumundet, berüchtigt: eine -e Gegend; ein -es Viertel, Lokal; als Geschäftsmann ist er ziemlich v.
verrufen  

adj.
<Adj.> mit schlechtem Ruf behaftet, berüchtigt; ein ~es Lokal; ein ~es Stadtviertel
[ver'ru·fen]
[verrufener, verrufene, verrufenes, verrufenen, verrufenem, verrufenerer, verrufenere, verrufeneres, verrufeneren, verrufenerem, verrufenster, verrufenste, verrufenstes, verrufensten, verrufenstem]