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versündigen  

ver|sụ̈n|di|gen, sich <sw. V.; hat> [mhd. (sich) versündigen] (geh.): [an etw., jmdm.] unrecht handeln, schuldig werden: sich an einem Mitmenschen, an der Natur v.; versündige dich nicht!
versündigen  

ver|sụ̈n|di|gen, sich (geh.)
versündigen  

eine Sünde/Verfehlung begehen, entheiligen, entweihen, gegen ein Gebot verstoßen, Schuld auf sich laden, schuldig werden, sündigen, übertreten, verstoßen; (geh.): fehlen, freveln.
[versündigen, sich]
[sich versündigen, versündige, versündigst, versündigt, versündigte, versündigtest, versündigten, versündigtet, versündigest, versündiget, versündig, versündigend, versuendigen, versündigen sich]
versündigen  

ver|sụ̈n|di|gen, sich <sw. V.; hat> [mhd. (sich) versündigen] (geh.): [an etw., jmdm.] unrecht handeln, schuldig werden: sich an einem Mitmenschen, an der Natur v.; versündige dich nicht!
versündigen  

v.
<V.refl.; hat> sich ~ schuldig werden, eine Sünde begehen; versündige dich nicht!; sich an jmdm. ~ eine Sünde, ein Unrecht an jmdm. begehen;
[ver'sün·di·gen]
[versündige, versündigst, versündigt, versündigen, versündigte, versündigtest, versündigten, versündigtet, versündigest, versündiget, versündig, versündigt, versündigend]