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versacken  

ver|sạ|cken <sw. V.; ist> [zu 2↑ sacken ] (ugs.):

1.a) versinken, untergehen: der Kahn versackte; die Diskussion versackte;

b)in etw. einsinken: die Räder versackten im Schlamm, im Schnee; in Arbeit v.



2.sich senken: die Fundamente versackten.


3.(ugs.) absaufen (2) : der Motor versackte.


4.eine liederliche, unsolide Lebensweise annehmen; allmählich verkommen: in der Großstadt v.; gestern Abend sind wir ganz schön versackt (haben wir lange gefeiert u. viel getrunken).
versacken  

ver|sạ|cken (wegsinken; ugs. für liederlich leben)
versacken  


1. absinken, hinuntersinken, in den Fluten/Wellen verschwinden, niedersinken, sacken, sinken, untergehen, versinken; (geh.): herabsinken, hinabsinken; (ugs.): absacken, wegsacken; (salopp): absaufen.

2. a) abrutschen, verlumpen, verwahrlosen; (geh.): abgleiten, verwildern; (ugs.): auf den Hund kommen, runterkommen, vergammeln, verkommen, versumpfen; (abwertend): verlottern, verludern; (ugs. abwertend): verschlampen; (bes. berlin.): verrabbe[n]sacken.

b) hängen bleiben; (ugs.): versumpfen; (salopp): sumpfen.

[versacken]
versacken  

ver|sạ|cken <sw. V.; ist> [zu 2↑ sacken] (ugs.):

1.
a) versinken, untergehen: der Kahn versackte; die Diskussion versackte;

b)in etw. einsinken: die Räder versackten im Schlamm, im Schnee; in Arbeit v.



2.sich senken: die Fundamente versackten.


3.(ugs.) absaufen (2): der Motor versackte.


4.eine liederliche, unsolide Lebensweise annehmen; allmählich verkommen: in der Großstadt v.; gestern Abend sind wir ganz schön versackt (haben wir lange gefeiert u. viel getrunken).
versacken  

[sw. V.; ist] [zu 2sacken] (ugs.): 1. a) versinken, untergehen: der Kahn versackte; Ü die Diskussion versackte; b) in etw. einsinken: die Räder versackten im Schlamm, im Schnee; Ü in Arbeit v. 2. sich senken: die Fundamente versackten. 3. (ugs.) absaufen (2): der Motor versackte. 4. eine liederliche, unsolide Lebensweise annehmen; allmählich verkommen: in der Großstadt v.; gestern Abend sind wir ganz schön versackt (haben wir lange gefeiert u. viel getrunken).
versacken  

v.
<-k·k-> ver'sa·cken <V.i.; ist; Seemannsspr.> versinken, untergehen; <fig.; umg.> moralisch sinken, verkommen; in einer Kneipe ~ sich lange, bis spät in der Nacht in einer K. aufhalten u. viel Alkohol trinken [<nddt. sacken „sich senken“; sinken]
[ver'sacken]
[versacke, versackst, versackt, versacken, versackte, versacktest, versackten, versacktet, versackest, versacket, versack, versackt, versackend]