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versanden  

ver|sạn|den <sw. V.; ist>:

1. sich allmählich mit Sand füllen; von Sand bedeckt, zugedeckt, verschüttet werden: der Hafen versandete immer mehr; die Spuren der Räder waren schon versandet.


2.immer schwächer werden, nachlassen u. allmählich ganz aufhören: Beziehungen v. lassen; die Unterhaltung versandete; die Verhandlungen sind versandet.
versanden  

ver|sạn|den (sich mit Sand füllen, vom Sand zugedeckt werden; nachlassen, aufhören)
versanden  

abebben, abflauen, abklingen, absterben, aufhören, ausklingen, auslaufen, sich beruhigen, einschlafen, erlöschen, sich legen, vergehen, zum Erliegen/Stillstand kommen; (geh.): dahinschwinden, ebben, erlahmen, ersterben, im Schwinden begriffen sein, schwinden, verdämmern, verebben, versiegen; (ugs.): einschlummern.
[versanden]
[versande, versandest, versandet, versandete, versandetest, versandeten, versandetet, versand, versandend]
versanden  

ver|sạn|den <sw. V.; ist>:

1. sich allmählich mit Sand füllen; von Sand bedeckt, zugedeckt, verschüttet werden: der Hafen versandete immer mehr; die Spuren der Räder waren schon versandet.


2.immer schwächer werden, nachlassen u. allmählich ganz aufhören: Beziehungen v. lassen; die Unterhaltung versandete; die Verhandlungen sind versandet.
versanden  

[sw. V.; ist]: 1. sich allmählich mit Sand füllen; von Sand bedeckt, zugedeckt, verschüttet werden: der Hafen versandete immer mehr; die Spuren der Räder waren schon versandet. 2. immer schwächer werden, nachlassen u. allmählich ganz aufhören: Beziehungen v. lassen; die Unterhaltung versandete; die Verhandlungen sind versandet.
versanden  

v.
<V.i.; ist> sich mit Sand füllen, von Sand allmählich verschüttet werden; <fig.; umg.> ohne Erfolg verlaufen, wirkungslos bleiben u. vergessen werden; die Angelegenheit ist versandet
[ver'san·den]
[versande, versandest, versandet, versanden, versandete, versandetest, versandeten, versandetet, versand, versandet, versandend]